EXTERNER CFO FÜR BETRIEBE AB 10 MITARBEITERN

EXTERNER CFO FÜR BETRIEBE AB 10 MITARBEITERN

Führen Sie Ihren Betrieb nach Zahlen statt nach Kontostand

Mit einem externen CFO gewinnen Sie volle Kontrolle über die Rentabilität jedes einzelnen Auftrags. Ihre vorhandenen Programme bleiben und werden miteinander verbunden. Sie entscheiden auf Basis verlässlicher Zahlen und besprechen die Ergebnisse einmal im Monat direkt mit Ihrem Ansprechpartner.

Echte Auftragsmargen: Preise auf Basis tatsächlicher Deckungsbeiträge kalkulieren

13-Wochen-Liquiditätsvorschau: Zahlungsflüsse im Voraus sehen, ohne Excel-Handarbeit

Starke Verhandlungsposition: Kreditlinien rechtzeitig mit belastbaren Zahlen verhandeln

7+ Jahre Konzern-Controlling bei HELLA und Fiat Chrysler

7+ Jahre Konzern-Controlling bei HELLA und Fiat Chrysler

Two people analyzing a document with green bar charts

7+ Jahre

Konzern-Controlling (HELLA, Fiat Chrysler)

70+

Businesspläne und Finanzierungen begleitet

20+ Mio. €

Finanzierungsvolumen begleitet

„Ich habe die Zahlen im Kopf, aber im Betrieb blickt sonst niemand durch.“

„Ich habe die Zahlen im Kopf, aber im Betrieb blickt sonst niemand durch.“

„Die BWA zeigt Gewinn, aber auf dem Konto kommt nichts an.“

„Die BWA zeigt Gewinn, aber auf dem Konto kommt nichts an.“

„Heute ist der Kontostand gut, nächste Woche wird es eng.“

„Heute ist der Kontostand gut, nächste Woche wird es eng.“

Trotz gutem Umsatz und guter BWA: Wo bleibt das Geld?

Gute Auslastung, volle Auftragsbücher, aber wo bleibt der Gewinn?

Gute Auslastung, volle Auftragsbücher, aber wo bleibt der Gewinn?

„Ich weiß nicht, was die Bank beim nächsten Kredit sehen will.“

„Ich weiß nicht, was die Bank beim nächsten Kredit sehen will.“

„Mehr Aufträge und Leute, aber weniger Überblick als früher.“

„Mehr Aufträge und Leute, aber weniger Überblick als früher.“

„Welcher Auftrag wirklich Gewinn bringt, sehe ich erst am Ende.“

„Welcher Auftrag wirklich Gewinn bringt, sehe ich erst am Ende.“

DER TYPISCHE VERLAUF

Wie aus Wachstum ohne Steuerung schleichend Druck entsteht

Wie aus Wachstum ohne Steuerung schleichend Druck entsteht

01

Der Betrieb wächst

Auftragsvolumen und Mitarbeiterzahl steigen. Gesteuert wird aber weiter mit der BWA vom Vormonat und manuellen Tabellen.

02

Das Wissen bleibt isoliert

Wichtige Zahlen verteilen sich auf Zettel, Tabellen und Nachrichten. Den Überblick hat nur der Inhaber im Kopf.

03

Die Liquidität wird unvorhersehbar

Ohne rollierende Vorschau treffen Zahlungsengpässe den Betrieb unvorbereitet. Der Kontostand gibt keine Orientierung für die kommenden Wochen.

04

Entscheidungen ohne verlässliche Zahlen

Investitionen, Personal und Preise werden nach Bauchgefühl entschieden. Fehleinschätzungen zeigen sich erst verzögert.

05

Die Marge sinkt unbemerkt

Unrentable Aufträge und steigende Kosten werden zu spät erkannt. Der Betrieb verdient trotz hoher Auslastung weniger.

06

Die Bank wird zurückhaltend

Kreditlinien und Nachfinanzierungen werden unter Zeitdruck verhandelt. Ohne Prognosen reagiert die Bank zurückhaltend.

DIE ÜBLICHEN LÖSUNGEN

Warum mehr Umsatz, BWA und neue Software allein nicht reichen

Diese drei Ansätze wirken im ersten Moment logisch. Sie bekämpfen jedoch nur Symptome und bringen keine vorausschauende Klarheit für Ihre Entscheidungen.

Mehr Umsatz machen

Mehr Aufträge bedeuten zuerst mehr Vorfinanzierung für Material und Personal. Ohne Liquiditätsplanung steigt das Risiko von Zahlungsengpässen trotz gefüllter Auftragsbücher.

Auf die BWA warten

Die BWA vom Steuerberater zeigt, was im Vormonat war. Für die nächste Investition liefert sie keine Grundlage.

Neue Software einführen

Eine neue Software digitalisiert nur bestehende Unklarheiten. Ohne klare Abläufe kommt ein weiteres Programm dazu, aber keine bessere Entscheidung.

Ihre Zahlen müssen vor der Entscheidung vorliegen, nicht Wochen danach. An dieser Stelle setzt das Gerny-System an.

DIE ÜBLICHEN LÖSUNGEN

Warum mehr Umsatz, BWA und neue Software allein nicht reichen

Diese drei Ansätze wirken im ersten Moment logisch. Sie bekämpfen jedoch nur Symptome und bringen keine vorausschauende Klarheit für Ihre Entscheidungen.

Mehr Umsatz machen

Mehr Aufträge bedeuten zuerst mehr Vorfinanzierung für Material und Personal. Ohne Liquiditätsplanung steigt das Risiko von Zahlungsengpässen trotz gefüllter Auftragsbücher.

Auf die BWA warten

Die BWA vom Steuerberater zeigt, was im Vormonat war. Für die nächste Investition liefert sie keine Grundlage.

Neue Software einführen

Eine neue Software digitalisiert nur bestehende Unklarheiten. Ohne klare Abläufe kommt ein weiteres Programm dazu, aber keine bessere Entscheidung.

Ihre Zahlen müssen vor der Entscheidung vorliegen, nicht Wochen danach. An dieser Stelle setzt das Gerny-System an.

DIE ÜBLICHEN LÖSUNGEN

Warum mehr Umsatz, BWA und neue Software allein nicht reichen

Diese drei Ansätze wirken im ersten Moment logisch. Sie bekämpfen jedoch nur Symptome und bringen keine vorausschauende Klarheit für Ihre Entscheidungen.

Mehr Umsatz machen

Mehr Aufträge bedeuten zuerst mehr Vorfinanzierung für Material und Personal. Ohne Liquiditätsplanung steigt das Risiko von Zahlungsengpässen trotz gefüllter Auftragsbücher.

Auf die BWA warten

Die BWA vom Steuerberater zeigt, was im Vormonat war. Für die nächste Investition liefert sie keine Grundlage.

Neue Software einführen

Eine neue Software digitalisiert nur bestehende Unklarheiten. Ohne klare Abläufe kommt ein weiteres Programm dazu, aber keine bessere Entscheidung.

Ihre Zahlen müssen vor der Entscheidung vorliegen, nicht Wochen danach. An dieser Stelle setzt das Gerny-System an.

DAS GERNY-SYSTEM

Wie Ihr Betrieb
Schritt für Schritt steuerbar wird

Wie Ihr Betrieb
Schritt für Schritt steuerbar wird

Controlling und Softwareentwicklung kommen aus einer Hand. Ihre bestehenden Programme bleiben, die Zahlen daraus werden miteinander verbunden. Um die technische Umsetzung müssen Sie sich nicht kümmern.

Controlling und Softwareentwicklung kommen aus einer Hand. Ihre bestehenden Programme bleiben, die Zahlen daraus werden miteinander verbunden. Um die technische Umsetzung müssen Sie sich nicht kümmern.

01

Klarheit durch die Analyse vor Ort

Am Tag vor Ort nehmen wir ein bis zwei Ihrer wichtigsten Abläufe auf. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb Zeit und Geld verliert und welche Verbesserungen sich lohnen.

✓ Klare Auswertung: konkrete Empfehlungen mit ROI-Einschätzung und Aufwand

✓ Volle Entscheidungshoheit: Sie legen selbst fest, was umgesetzt wird

✓ Risikofreier Einstieg: Finden wir keinen einzigen Ansatz, bleibt der Tag für Sie kostenlos

Sebastian Gerny bespricht die Auswertung mit Geschäftsführern vor Ort

02

Digitalisierung ohne Programmwechsel

Buchhaltung, Auftragsprogramm und Bank werden miteinander verbunden. Die Zahlen kommen direkt aus Ihren Programmen, nicht mehr aus Excel.

✓ Gewohnte Programme behalten: Odoo, ProAlpha, Salesforce oder was Sie heute nutzen

✓ Weniger Handarbeit: Abtippen und Tabellenpflege fallen weitgehend weg

✓ Pünktliche Zahlen: verlässliche Auswertungen zum Monatsabschluss statt Wochen später

Tablet mit Finanzplanung und Auswertungen an einer Stelle
Tablet mit Finanzplanung und Auswertungen an einer Stelle

03

Laufende Steuerung und Sparring

Zahlen entfalten ihren Wert erst durch die richtige Einordnung. Jeden Monat erhalten Sie ein kommentiertes Reporting und besprechen die nächsten Entscheidungen im regelmäßigen Sparrings-Call.

✓ Echte Auftragsmargen: Angebote genau kalkulieren und unrentable Aufträge früh erkennen

✓ Echte Auftragsmargen: Angebote genau kalkulieren und unrentable Aufträge früh erkennen

✓ Planbare Investitionen: neue Stellen und Anschaffungen aus der 13-Wochen-Liquiditätsvorschau freigeben

✓ Planbare Investitionen: neue Stellen und Anschaffungen aus der 13-Wochen-Liquiditätsvorschau freigeben

✓ Vorbereitete Bankgespräche: Kreditlinien rechtzeitig mit belastbaren Zahlen verhandeln

✓ Vorbereitete Bankgespräche: Kreditlinien rechtzeitig mit belastbaren Zahlen verhandeln

Monatlicher Sparrings-Call per Video mit Sebastian Gerny
Monatlicher Sparrings-Call per Video mit Sebastian Gerny

Sie führen Ihren Betrieb auf Basis verlässlicher Zahlen, statt vom Kontostand überrascht zu werden.

Sie führen Ihren Betrieb auf Basis verlässlicher Zahlen, statt vom Kontostand überrascht zu werden.

AUS DER PRAXIS

AUS DER PRAXIS

Drei Betriebe, in denen das System die Arbeit macht

Drei Betriebe, in denen das System die Arbeit macht

Drei Betriebe, in denen das System die Arbeit macht

Ihre Programme bleiben. Wo eine Verbindung fehlt, baut Robert sie dazu. So entstehen Berichte, Angebote und Zahlen ohne Abtippen. Alle Details unter Referenzen.

Ihre Programme bleiben. Wo eine Verbindung fehlt, baut Robert sie dazu. So entstehen Berichte, Angebote und Zahlen ohne Abtippen. Alle Details unter Referenzen.

Ihre Programme bleiben. Wo eine Verbindung fehlt, baut Robert sie dazu. So entstehen Berichte, Angebote und Zahlen ohne Abtippen. Alle Details unter Referenzen.

BAULEITER CO-PILOT

Bericht einsprechen statt abends abtippen

Tiefbau, Norddeutschland

„Nicht nur eine echte Erleichterung, es macht sogar richtig Spaß in der Nutzung auf der Baustelle.“

Ausgangssituation: Tagesberichte auf Zetteln, in WhatsApp und per Zuruf. Die Bauleiter tippten abends nach, die Kolonnen sprechen mehrere Sprachen.

Lösung: Bauleiter sprechen ihren Tag in zwei Minuten aufs Handy, in ihrer eigenen Sprache. Daraus entsteht automatisch ein deutsches Bautagebuch direkt im ERP.

Ergebnis:

  • 30 bis 90 Minuten weniger Doku je Bauleiter und Tag

  • Bautagebuch direkt im Auftragsprogramm

  • Im täglichen Einsatz

yellow and black factory during daytime

SCHADENSDOKU-APP

Von Telegram-Nachrichten zum automatischen Angebot

Handwerk, Berlin, 150 Mitarbeiter

„Wir sind super zufrieden mit der Lösung. Es wurde sehr schnell umgesetzt und ist genau so, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Ausgangssituation: Schäden kamen über Telegram-Gruppen und abfotografierte Notizen. Die Angebotsschreiber hatten viel Nacharbeit.

Lösung: Schaden vor Ort aufnehmen, Skizze direkt im Grundriss. Bericht und Angebot entstehen automatisch.

Ergebnis:

  • 400 Projekte im Monat laufen über die App

  • Rund eine Stunde weniger Aufwand pro Projekt

  • Im täglichen Einsatz

yellow and black factory during daytime

INTEGRATIONS-COCKPIT

Neun Systeme. Eine Wahrheit

Dienstleister, Norddeutschland

Ausgangssituation: Die Zahlen lagen verteilt in Kundenverwaltung, Abrechnung, Buchhaltung und weiteren Programmen. Den Monatsbericht baute jemand von Hand.

Lösung: Neun Programme auf einer Oberfläche, abgeglichen alle 15 Minuten.

Ergebnis:

  • Alle Zahlen alle 15 Minuten aktuell

  • Der Monatsbericht entsteht automatisch

  • Im täglichen Einsatz

yellow and black factory during daytime
yellow and black factory during daytime
yellow and black factory during daytime

DER NÄCHSTE SCHRITT: DER DIGITALE CFO (PILOTPROJEKT)

DER NÄCHSTE SCHRITT: DER DIGITALE CFO (PILOTPROJEKT)

Ihr ganzer Betrieb in einer Übersicht

Der Digitale CFO führt Ihre vorhandenen Programme in einem übersichtlichen Cockpit zusammen. So sehen Sie Ihr ganzes Unternehmen auf einen Blick und steuern es mit verlässlichen Zahlen. Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie direkt, ohne Berichte anzufordern oder etwas von Hand auszuwerten.

Sehen Sie Liquidität, Auftragsmargen und Auslastung auf einen Blick, am Rechner oder auf dem Handy.

Erkennen Sie kritische Wochen und fällige Zahlungen, bevor es eng wird.

Fragen Sie den KI-Assistenten per Text oder Sprache und erhalten Sie eine konkrete Handlungsempfehlung.

Ersparen Sie Ihrem Team das Abtippen und Zusammentragen von Zahlen, und damit Zeit und Fehler.

Der Digitale CFO kommt zum Schluss, nicht am Anfang. Erst werden die Abläufe geklärt und die Programme verbunden, dann setzt das Cockpit darauf auf.

Finanzcockpit
BeispieldatenPilotprojekt
Liquidität heute
85.000 €
Niedrigster Planbestand
42.000 €
Liquidität in 13 Wochen
68.000 €
Kontostand, 13 Wochen im Voraus
in Tsd. €
0255075100HeuteWoche1Woche2Woche3Woche4Woche5Woche6Woche7Woche8Woche9Woche10Woche11Woche12Woche13Woche 6: 42.000 €
Auftragsmargen
Auftrag A20 %
Auftrag B14 %
Auftrag C8 %
Liquidität vorausschauend planen
Auftragsmargen im Blick behalten
Fragen zu Ihren Zahlen stellen

Der Digitale CFO wird für jeden Betrieb individuell an die vorhandenen Programme angebunden. Aktuell nehmen wir die ersten Pilotbetriebe auf.

In 3 Schritten
ohne Risiko starten

Schon nach dem Tag vor Ort wissen Sie, wo Ihr Betrieb Zeit und Geld verliert. Erst danach entscheiden Sie über die Umsetzung.

Schritt 01

Erstgespräch

15 Minuten, Telefon oder Video, Termin direkt online wählen

Sie schildern Ihre Ausgangslage. Danach wissen Sie, ob das Gerny-System zu Ihrem Betrieb passt oder erst etwas anderes dran ist.

Schritt 01

Erstgespräch

15 Minuten, Telefon oder Video, Termin direkt online wählen

Sie schildern Ihre Ausgangslage. Danach wissen Sie, ob das Gerny-System zu Ihrem Betrieb passt oder erst etwas anderes dran ist.

Schritt 02

Prozessanalyse vor Ort

Ein Tag zum Festpreis. Findet sich kein einziger Ansatz, bleibt der Tag kostenlos.

Sebastian Gerny und Robert Zifrid nehmen ein bis zwei Ihrer wichtigsten Abläufe direkt bei Ihnen auf. Sie bekommen eine ROI-Einschätzung, Pro und Contra, Umsetzungsdauer und Aufwand. Danach entscheiden Sie: mit uns, mit einem anderen oder mit dem, was Sie jetzt wissen.

Schritt 02

Prozessanalyse vor Ort

Ein Tag zum Festpreis. Findet sich kein einziger Ansatz, bleibt der Tag kostenlos.

Sebastian Gerny und Robert Zifrid nehmen ein bis zwei Ihrer wichtigsten Abläufe direkt bei Ihnen auf. Sie bekommen eine ROI-Einschätzung, Pro und Contra, Umsetzungsdauer und Aufwand. Danach entscheiden Sie: mit uns, mit einem anderen oder mit dem, was Sie jetzt wissen.

Schritt 03

Umsetzung und laufende Steuerung

Monatlich kommentierte Zahlen, 13-Wochen-Liquiditätsvorschau, fester Termin

Ihre Programme werden verbunden, die Zahlen laufen ohne Abtippen zusammen. Jeden Monat besprechen Sie die Ergebnisse im festen Sparring-Termin.

Schritt 03

Umsetzung und laufende Steuerung

Monatlich kommentierte Zahlen, 13-Wochen-Liquiditätsvorschau, fester Termin

Ihre Programme werden verbunden, die Zahlen laufen ohne Abtippen zusammen. Jeden Monat besprechen Sie die Ergebnisse im festen Sparring-Termin.

Für wen das System passt: Betriebe ab etwa 10 Mitarbeitern oder 2 Mio. € Umsatz, mit gepflegter Buchhaltung und der Bereitschaft, Abläufe anzupassen. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch offen.

DER DIREKTE VERGLEICH

DER DIREKTE VERGLEICH

Ihr Betrieb vor und nach dem Gerny-System

Ihr Betrieb vor und nach dem Gerny-System

Heute reagieren Sie auf alte Auswertungen. Mit dem Gerny-System steuern Sie vorausschauend, auf Basis verlässlicher Zahlen.

Heute reagieren Sie auf alte Auswertungen. Mit dem Gerny-System steuern Sie vorausschauend, auf Basis verlässlicher Zahlen.

Heute reagieren Sie auf alte Auswertungen. Mit dem Gerny-System steuern Sie vorausschauend, auf Basis verlässlicher Zahlen.

Kriterium

Ohne Gerny-System

Gerny Unternehmensberatung Logo
Gerny Unternehmensberatung Logo

Mit Gerny-System

Preiskalkulation

Nach Bauchgefühl, die Marge zeigt sich erst am Ende

Kalkulation auf Basis echter Auftragsmargen

Liquidität

Zahlungsengpässe treffen den Betrieb unvorbereitet

13-Wochen-Liquiditätsvorschau, Engpässe früh sichtbar

Zahlenbasis

BWA vom Vormonat und manuelle Excel-Tabellen

Zusammengeführt aus Ihren bestehenden Programmen

Entscheidungen

Allein entschieden, ohne Sparring

Monatlich kommentiertes Reporting im festen Sparring-Termin

Bankgespräche

Kreditlinien unter Zeitdruck im Engpass verhandelt

Rechtzeitig verhandelt, mit Auswertungen, die die Bank sehen will

IHRE ANSPRECHPARTNER

Ein Team für Zahlen und Technik statt drei Dienstleister

Sebastian Gerny hat über sieben Jahre im Konzern-Controlling bei HELLA, Fiat Chrysler und IDVerde gearbeitet. Dort hat er Kostenmanagement-Projekte mit 400 Mio. € Jahresvolumen verantwortet. Heute bereitet er Ihre Zahlen für Entscheidungen auf und führt die Gespräche mit Ihrer Bank. Robert Zifrid entwickelt seit 15 Jahren Software, davon zehn Jahre mit KI.

Sebastian Gerny

Ex-Konzern-Controller

Schwerpunkt: Controlling & Finanzierung

7+ Jahre Controlling & FP&A bei HELLA, Fiat Chrysler und IDVerde

70+ Businesspläne, über 20 Mio. € begleitete Finanzierungen

B.Sc. BWL, führt Ihre Gespräche mit der Bank

Sebastian Gerny

Ex-Konzern-Controller

Schwerpunkt: Controlling & Finanzierung

7+ Jahre Controlling & FP&A bei HELLA, Fiat Chrysler und IDVerde

70+ Businesspläne, über 20 Mio. € begleitete Finanzierungen

B.Sc. BWL, führt Ihre Gespräche mit der Bank

Robert Zifrid

M.Sc. Informatik, CTO

Schwerpunkt: Entwicklung & KI

15 Jahre Softwareentwicklung, davon 10 Jahre KI

Anbindungen, Cockpits und eigene Software wie der Bauleiter Co-Pilot

Leitete das IT-Projekt FAVUR für die Berliner Polizei mit 7-köpfigem Team

Patrick Hamacher

Fördermittel

Schwerpunkt: Staatliche Zuschüsse, BAFA & F&E-Förderung

Über 10 Jahre Erfahrung, freiberuflich, im öffentlichen Dienst und bei Fördermittelgebern

BAFA-Förderprogramme, F&E-Förderung, Innovations- und Investitionsförderung

Sebastian Gerny

Ex-Konzern-Controller

Schwerpunkt: Controlling & Finanzierung

7+ Jahre Controlling & FP&A bei HELLA, Fiat Chrysler und IDVerde

70+ Businesspläne, über 20 Mio. € begleitete Finanzierungen

B.Sc. BWL, führt Ihre Gespräche mit der Bank

Robert Zifrid

M.Sc. Informatik, CTO

Schwerpunkt: Entwicklung & KI

15 Jahre Softwareentwicklung, davon 10 Jahre KI

Anbindungen, Cockpits und eigene Software wie der Bauleiter Co-Pilot

Leitete das IT-Projekt FAVUR für die Berliner Polizei mit 7-köpfigem Team

Patrick Hamacher

Fördermittel

Schwerpunkt: Staatliche Zuschüsse, BAFA & F&E-Förderung

Über 10 Jahre Erfahrung, freiberuflich, im öffentlichen Dienst und bei Fördermittelgebern

BAFA-Förderprogramme, F&E-Förderung, Innovations- und Investitionsförderung

Klare Zuständigkeit, ein Ziel

Klare Zuständigkeit, ein Ziel

Kaufmännisch arbeiten Sie direkt mit Sebastian Gerny. Bei Digitalisierung und Digitalem CFO sitzen beide mit am Tisch. Mit Ihrem Steuerberater arbeiten wir zusammen, nicht gegen ihn.
Kaufmännisch arbeiten Sie direkt mit Sebastian Gerny. Bei Digitalisierung und Digitalem CFO sitzen beide mit am Tisch. Mit Ihrem Steuerberater arbeiten wir zusammen, nicht gegen ihn.
Gelistet bei

Standort

Externer CFO aus Stuttgart, deutschlandweit für Sie da

Persönliche Begleitung bei Liquiditätsplanung, Controlling und digitalen Finanzprozessen. Der Tag vor Ort findet direkt in Ihrem Betrieb statt, weitere Termine auch per Video.

Königstraße 5 · 70173 Stuttgart

Standort

Externer CFO aus Stuttgart, deutschlandweit für Sie da

Persönliche Begleitung bei Liquiditätsplanung, Controlling und digitalen Finanzprozessen. Der Tag vor Ort findet direkt in Ihrem Betrieb statt, weitere Termine auch per Video.

Königstraße 5 · 70173 Stuttgart

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Externer CFO aus Stuttgart, deutschlandweit für Sie da

Persönliche Begleitung bei Liquiditätsplanung, Controlling und digitalen Finanzprozessen. Der Tag vor Ort findet direkt in Ihrem Betrieb statt, weitere Termine auch per Video.

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Häufige Fragen zum externen CFO

7+ Jahre

Konzern-Controlling bei HELLA und Fiat Chrysler

7+ Jahre

Konzern-Controlling bei HELLA und Fiat Chrysler

Was kostet ein externer CFO?
icon

Der Einstieg ist ein Tag vor Ort in Ihrem Betrieb, 3.500 € netto zum Festpreis zuzüglich Reisekosten für eine Person ab Stuttgart. Mit 50 % BAFA-Zuschuss zahlen förderfähige Betriebe 1.750 € netto, in Regionen mit höherer Förderung entsprechend weniger. Finden wir dabei keinen einzigen Ansatz, bleibt der ganze Tag für Sie kostenlos. Ihre Förderfähigkeit prüfen wir kostenlos vorab. Danach richtet sich der Preis nach Ihrer Ausgangslage und dem Umfang. Das steht im Angebot, bevor Sie sich entscheiden.

Ab welcher Größe lohnt sich ein externer CFO?
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Grob ab 10 Mitarbeitern oder 2 Mio. Euro Umsatz, typisch sind Betriebe mit 20 bis 80 Mitarbeitern. Entscheidend ist weniger die Größe als die Lage: Mehrere Aufträge laufen gleichzeitig, keiner hat mehr alles im Kopf, und die Buchhaltung ist gepflegt. Ohne gepflegte Zahlen bringt auch ein Cockpit keine Klarheit. Ob es bei Ihnen passt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch, auch wenn die Antwort Nein ist.

Externer CFO oder Steuerberater: Was ist der Unterschied?
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Der Steuerberater macht Abschluss und BWA und schaut damit zurück. Ein externer CFO schaut nach vorn: Liquiditätsplanung, Marge je Auftrag und die Vorbereitung von Entscheidungen und Bankgesprächen. Mit Ihrem Steuerberater arbeiten wir zusammen, nicht gegen ihn. Seine Zahlen sind unsere Basis.

Was macht ein externer CFO genau?
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Er übernimmt die Aufgaben, die im Konzern die Finanzabteilung erledigt, im passenden Umfang für Ihren Betrieb: Liquiditätsplanung über 13 Wochen, Marge je Auftrag, Forecast, kommentiertes Monatsreporting und Unterstützung bei Entscheidungen und Bankthemen. Die Zahlen dafür kommen so weit wie möglich automatisch aus Ihren Programmen.

Externer CFO, CFO as a Service, Interim CFO: Wo ist der Unterschied?
icon

Im Kern geht es um dasselbe: Sie bekommen die Erfahrung eines CFO, ohne ihn fest einzustellen. Ein Interim CFO springt meist für begrenzte Zeit in Vollzeit ein. Beim Gerny-System begleitet Sie Sebastian Gerny laufend und in Teilzeit, in drei Schritten: Klarheit, Digitalisierung, Steuerung. Dazu gehören Liquiditätsplanung, Marge je Auftrag, kommentiertes Monatsreporting und ein fester Termin.

Muss ich meine Software wechseln?
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In der Regel nicht. Zuerst schauen wir, was Ihre vorhandenen Programme können, und holen die Zahlen dort heraus. Nur wenn ein System seinen Zweck nicht erfüllt, bekommen Sie eine neutrale Empfehlung, zum Beispiel bei der ERP-Auswahl. Erfahrung haben wir unter anderem mit Odoo, ProAlpha und Salesforce.

Lohnt sich das auch, wenn wir gerade ein neues ERP einführen?
icon

Gerade dann. Stimmen die Deckungsbeiträge heute nicht, stimmen sie im neuen System auch nicht, nur schneller. Sebastian Gerny prüft vorher Ihre kaufmännische Logik und macht daraus klare Vorgaben für den Softwarepartner. So liefert das neue System von Anfang an die Zahlen, die Sie für Ihre Steuerung brauchen.

Was ist der Digitale CFO?
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Der Digitale CFO verbindet alle Ihre Programme zu einer Oberfläche mit Liquidität, Marge und Auslastung. Dazu kommt ein Assistent, dem Sie Fragen zu Ihren Zahlen stellen. Er wird individuell für jeden Betrieb entwickelt und setzt auf dem Gerny-System auf. Aktuell nehmen wir die ersten Pilotbetriebe auf.

Wie viel Zeit kostet mich das?
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Wenig. Am Anfang der Tag vor Ort und ein Gespräch darüber, welche Zahlen Sie sehen wollen. Ihre Buchhaltung gibt uns Zugang zu den Auswertungen. Danach ein fester Termin im Monat, etwa eine Stunde. Den Rest machen wir.

Wie lange binde ich mich?
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Der Tag vor Ort ist ein Tag, danach entscheiden Sie. Umfang und Laufzeit der Zusammenarbeit danach stehen im Angebot, bevor Sie sich entscheiden.

Wie sicher sind meine Zahlen bei Ihnen?
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Mit Bankunterlagen arbeiten wir jeden Tag. Wer welchen Zugang bekommt, regeln wir vorher klar mit Ihnen. Ihre Zahlen bleiben in dem Kreis, den Sie freigeben.

KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

In 15 Minuten wissen Sie, ob das Gerny-System zu Ihrem Betrieb passt

In 15 Minuten wissen Sie, ob das Gerny-System zu Ihrem Betrieb passt

Sie schildern kurz Ihre Ausgangslage. Danach wissen Sie, ob sich ein externer CFO für Sie lohnt und welcher erste Schritt sinnvoll ist. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das genauso offen.

Sie schildern kurz Ihre Ausgangslage. Danach wissen Sie, ob sich ein externer CFO für Sie lohnt und welcher erste Schritt sinnvoll ist. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das genauso offen.

Kostenlos und unverbindlich

Persönlich mit Sebastian Gerny

Termin direkt online wählen